Kunden können mit einem Probedruck sehen, wie die Geburtskarte oder die Einladung in echt aussehen wird. Bei einem Probedruck kannst du ein Probeset mit Papiermustern und Briefumschlagfarben wählen.
Wie funktioniert es?
Erstelle ein persönliches Konto.
Wähle das Design aus, bearbeite und bestelle es.
Wähle „Probedruck bestellen“. Hier kannst du auch ein Musterset auswählen.
Schließe deine Bestellung ab.
Erster Probedruck
Der erste Probedruck hat einen speziellen Probedruckpreis, danach zahlst du den regulären Stückpreis.
Nach einem halben Jahr darf ein Kunde erneut einen Probedruck zum Probedruckpreis bestellen, sofern dies in den Shop-Einstellungen nicht anders festgelegt ist.
Auf dieser Seite findest du eine Übersicht über alle verfügbaren Umschläge. Nutze diese Übersicht, um Kunden über die verfügbaren Farben, Ausführungen, Formate und Ab-Preise zu informieren.
Gut zu wissen
Der Kunde kann auf den Namen des Umschlags klicken, um direkt zur Bestellseite zu gelangen.
Format wählen
Der Umschlag muss immer etwas größer sein als die Karte. Bei einer Karte von 13 x 13 cm passt zum Beispiel ein Umschlag von 14 x 14 cm.
Preis
Die genannten Preise sind Ab-Preise pro Stück.
Umschläge mit goldenem Inlay
Diese Umschläge haben dank der goldenen Innenseite eine luxuriöse Ausstrahlung. Sie eignen sich für Kunden, die ihrer Karte das gewisse Extra verleihen möchten.
Ab 0,60 € pro Stück. Nur für Karten im Format 13 x 13 cm und 11 x 17 cm verfügbar.
Bitte beachten: Der sandfarbene Umschlag ist aus recyceltem Material hergestellt und kann daher leichte Farbunterschiede aufweisen, auch innerhalb einer Lieferung.
Goldfolien-Umschläge
Diese Umschläge sind mit einem dezenten Goldfolien-Aufdruck versehen. Eine schöne Wahl für Kunden, die ein festliches und raffiniertes Finish suchen.
Ab 0,60 € pro Stück. Nur für Karten im Format 13 x 13 cm und 10 x 21 cm verfügbar.
In dieser Kategorie findest du Umschläge mit einer besonderen Ausstrahlung, wie Metallic-, Perlmutt- oder nachhaltige Varianten. Ideal für Kunden, die etwas Auffälligeres oder Exklusiveres suchen.
Diese farbigen Umschläge sind in verschiedenen Tönen erhältlich und passen zu unterschiedlichsten Kartenstilen. Eine gute Wahl, wenn ein Kunde den Umschlag auf die Farben des Designs abstimmen möchte.
Bitte beachten: Der sandfarbene Umschlag ist aus recyceltem Material hergestellt und kann daher leichte Farbunterschiede aufweisen, auch innerhalb einer Lieferung.
Kommentare deaktiviert für Umschläge – Eine Übersicht über alle verfügbaren Umschläge
Eine korrekte SVG ist wichtig, um Probleme im Editor und im Druck-PDF zu vermeiden. In dieser Anleitung liest du, was eine gute SVG erfüllen muss, wie du diese in Illustrator speicherst und wie du Crop-Probleme lösen kannst.
Komponente
Erklärung
Verwendung von Farbe
Verwende eine Farbe, zum Beispiel Schwarz, wenn du die SVG im Editor umfärben oder als Stanzform verwenden möchtest.
Effekte und Transparenz
Verwende keine Transparenz, Schlagschatten oder andere Effekte in einer SVG.
Farbmodus
Lasse den Farbmodus auf RGB eingestellt.
Einzelne Elemente
Gruppiere einzelne Elemente, aber erstelle daraus keine zusammengesetzte Form.
Bereinigen
Entferne alle unnötigen Elemente, auch außerhalb des Zeichenbereichs.
Bildposition
Stelle die Bildposition beim Speichern auf Einbetten ein.
Anforderungen an eine gute SVG
Zeichne die gewünschte Form in Illustrator.
Erstelle die Illustration in einer Farbe, zum Beispiel Schwarz, wenn du sie im Editor umfärben oder als Stanzform verwenden möchtest.
Verwende in einer SVG keine Transparenz oder Effekte.
Lasse den Farbmodus auf RGB eingestellt.
Gruppiere mehrere einzelne Elemente, aber erstelle daraus keine zusammengesetzte Form.
Überprüfe, ob keine unnötigen Elemente vorhanden sind, auch nicht außerhalb des Zeichenbereichs.
Speichere die SVG-Datei mit den richtigen Einstellungen.
Stelle die Bildposition auf Einbetten ein. Wenn diese Einstellung nicht auf Einbetten steht, kann die SVG aus dem Druck-PDF verschwinden.
SVG-Einstellungen beim Speichern in Illustrator.
Wichtig zu merken
Versuche, in einem Kartendesign im Editor so wenig wie möglich Gebrauch vom Zuschneiden (Croppen) und Drehen von SVGs zu machen. Dies kann zu unerwarteten Ergebnissen im Druck-PDF führen. In vielen Fällen ist es besser, hierfür eine neue SVG in Illustrator zu erstellen.
Crop-Probleme lösen
Es kann vorkommen, dass eine SVG im Editor zugeschnitten erscheint, im Druck-PDF jedoch vollständig gedruckt wird. Dies geschieht meistens, weil noch Teile der Illustration vorhanden sind, die nicht wirklich entfernt wurden.
Gehe zu der Karte im Editor, bei der das Problem auftritt.
Lade das Druck-PDF dieser Karte herunter.
Öffne das Druck-PDF in Illustrator.
Überprüfe, wie die SVG wirklich aufgebaut ist, indem du CMD + Y drückst oder Ansicht > Pfadansicht wählst. So siehst du, welche Teile noch vorhanden sind, auch wenn sie visuell nicht sichtbar erscheinen.
Beispiel einer SVG, die in der Pfadansicht mehr Elemente enthält, als auf der Karte sichtbar sind.
Wähle den weißen Pfeil in der Werkzeugpalette; dies ist das Direktauswahl-Werkzeug.
Wähle nur die Teile aus, die du behalten möchtest, und blende diese mit CMD + 3 aus.
Blende zuerst die Teile aus, die du behalten willst.
Ziehe danach mit dem weißen Pfeil über den gesamten Zeichenbereich, um die übrigen Teile auszuwählen.
Verwende hierbei nicht „Alles auswählen“, da du sonst auch die ausgeblendeten Teile wieder mitnimmst.
Entferne die ausgewählten Teile mit der Backspace-Taste.
Wähle danach Objekt > Alle einblenden, um die ausgeblendeten Teile wieder sichtbar zu machen.
Passe anschließend den Zeichenbereich über Objekt > Zeichenflächen > An Bildmaterialbegrenzungen anpassen an.
Speichere die Datei erneut als SVG.
Ersetze in der Karte die alte SVG durch diese neue Datei.
Nach dem Bereinigen und erneuten Speichern kannst du die angepasste SVG neu im Entwurf hochladen.
Häufige Ursachen für Probleme
Es befinden sich noch Elemente außerhalb des Zeichenbereichs.
Die SVG enthält Transparenz oder Effekte.
Die Bildposition steht nicht auf Einbetten.
Die SVG wurde im Editor zugeschnitten oder gedreht.
Einzelne Teile wurden nicht richtig bereinigt oder gruppiert.
Kommentare deaktiviert für How-to: Eine SVG erstellen
Social Media kann ein wertvoller Kanal sein, um mehr Sichtbarkeit aufzubauen, neue Kunden zu erreichen und deine Marke bekannt zu machen. Dennoch bedeutet Erfolg in den sozialen Medien nicht, dass du sofort auf jeder Plattform aktiv sein musst.
Gerade für Webshops ist Fokus wichtig. Je mehr Kanäle du nutzt, desto mehr Zeit kostet es, überall sichtbar, relevant und aktiv zu bleiben. Daher ist es oft klüger, mit ein oder zwei Kanälen zu starten, die gut zu deiner Zielgruppe und deinem Angebot passen.
Fang klein an, lerne, was funktioniert, und baue es dann weiter aus. So vermeidest du, viel Zeit in Plattformen zu investieren, die wenig bringen.
Warum Fokus besser funktioniert, als überall sichtbar sein zu wollen
Viele Unternehmer denken, dass sie auf so vielen Plattformen wie möglich präsent sein müssen. In der Praxis wirkt das oft kontraproduktiv. Ein halb ausgefülltes Konto oder ein Kanal, auf dem wochenlang nichts erscheint, schwächt deine Marke.
Erfolg auf Social Media dreht sich nicht nur um Präsenz, sondern vor allem um Konsistenz. Wähle daher zuerst den Kanal, auf dem deine Zielgruppe wirklich aktiv ist, und vertiefe dich darin, was dort funktioniert. Jede Plattform hat nämlich ihre eigene Art der Kommunikation, ihre eigenen Content-Formate und ihre eigenen Erwartungen.
Für die meisten Webshops gilt: lieber ein Kanal richtig als vier Kanäle halbherzig.
Welcher Social-Media-Kanal passt zu meinem Webshop?
Die richtige Wahl hängt von deiner Zielgruppe, deinem Produkt und der Art von Inhalten ab, die du erstellen kannst. Schau daher nicht nur darauf, was beliebt ist, sondern vor allem darauf, wo dein idealer Kunde Inspiration sucht und klickt.
Kanal
Wann geeignet
Instagram
Geeignet, wenn deine Marke stark visuell ist und du mit Stimmungsbildern, Reels, Stories und Behind-the-Scenes-Content arbeiten möchtest.
Pinterest
Geeignet, wenn deine Produkte inspirierend und suchgetrieben sind. Denk an Hochzeiten, Geburt, Interieur, DIY oder Geschenke.
Facebook
Für einige Zielgruppen noch relevant, vor allem für lokale Sichtbarkeit, Communities und Anzeigen.
TikTok
Interessant, wenn deine Zielgruppe jünger ist und du Inhalte erstellen kannst, die schnell, spontan und Video-first sind.
LinkedIn
Vor allem geeignet, wenn du dich an Geschäftskunden richtest oder professionelle Expertise teilen möchtest.
Für Karten-Webshops sind Instagram und Pinterest oft die logischsten Startpunkte. Auf diesen Plattformen suchen werdende Eltern und Brautpaare aktiv nach Inspiration. Du wirst dort also schon früh sichtbar, oft noch bevor jemand bereit ist zu bestellen.
Instagram ist besonders stark in der Markenwahrnehmung, Wiedererkennung und Interaktion. Pinterest funktioniert eher wie eine Suchmaschine, auf der Inhalte längere Zeit sichtbar bleiben und Traffic für deinen Webshop generieren können.
Instagram und Pinterest: Was ist der Unterschied?
Obwohl beide Kanäle visuell sind, funktionieren sie auf unterschiedliche Weise.
Instagram ist stark für das Markenerlebnis, die Interaktion und den Aufbau einer Bindung zu deiner Zielgruppe. Denk an Reels, Stories, Umfragen, Behind-the-Scenes, Produktpräsentationen und Kundenreaktionen.
Pinterest ist stark für Inspiration und Auffindbarkeit. Nutzer suchen dort aktiv nach Themen, Stilen und Anlässen. Gute Pins können über Monate oder sogar länger Traffic generieren.
Schau daher nicht nur darauf, was du gerne posten möchtest, sondern auch darauf, was deine Zielgruppe auf einem Kanal erwartet.
Social Media ist keine Einbahnstraße
Ein wichtiger Bestandteil von Social Media ist die Interaktion. Es geht nicht nur um das Senden, sondern auch um das Reagieren, Zuhören und sichtbare Präsenz. Wenn jemand einen Kommentar hinterlässt oder eine Frage stellt, ist das eine Chance, Vertrauen aufzubauen.
Schnelle und freundliche Antworten zeigen, dass du engagiert bist. Das ist nicht nur angenehm für die Person, die reagiert, sondern auch für andere, die mitlesen. So trägt Interaktion direkt zu deiner Ausstrahlung als Marke bei.
Reagiere daher nicht nur auf Fragen oder Beschwerden, sondern auch auf positive Kommentare, Markierungen und Privatnachrichten. Dies wird auch als soziale Hygiene bezeichnet: die Grunderwartung, dass du präsent bist und antwortest, wenn Menschen Kontakt suchen.
Konsistenz ist wichtiger als Perfektion
Viele Unternehmer fangen enthusiastisch an, posten eine Zeit lang viel und werden dann still. Das ist schade, denn gerade Regelmäßigkeit hilft dabei, sichtbar zu bleiben und Wiedererkennung aufzubauen.
Du musst nicht jeden Tag posten, um Ergebnisse zu sehen. Es ist besser, einen Rhythmus zu wählen, der machbar ist und den du durchhalten kannst. Zwei gute Posts pro Woche sind wertvoller als zehn Posts in einer Woche und danach gar nichts mehr.
Wähle daher eine feste Frequenz, die zu deiner Zeit, Kapazität und deinem Content-Typ passt.
Arbeite mit einem Redaktionsplan
Ein Redaktionsplan hilft dabei, vorausschauend zu planen und Ruhe zu schaffen. Anstatt jeden Tag neu zu überlegen, was du posten sollst, planst du ein oder zwei Termine im Voraus. So behältst du den Überblick und vermeidest Stress.
Plane zum Beispiel einen festen Termin pro Woche oder alle zwei Wochen ein, um Inhalte zu entwerfen, Bilder zu sammeln und Captions vorzubereiten. So wird Social Media zu einem festen Bestandteil deiner Routine.
Denk bei deiner Planung zum Beispiel an feste Content-Themen wie:
Neue Produkte
Bestseller
Saisonale Momente
Kundeninspiration
Hinter den Kulissen
Häufig gestellte Fragen
Tips oder Inspiration rund um ein Thema
Was solltest du posten?
Guter Social-Content dreht sich nicht nur darum, Produkte zu zeigen. Gerade Abwechslung macht dein Konto interessanter und wertvoller für deine Zielgruppe.
Sorge daher für einen Mix aus Inhalten, die inspirieren, informieren und aktivieren.
Frage dich bei jedem Post: Ist das in diesem Moment relevant für meine Zielgruppe? Das ist ein besserer Maßstab, als nur zu schauen, ob etwas schön aussieht.
Tipps pro Kanal
Instagram
Variiere die Content-Formate, wie Reels, Stories, Karussells und Feed-Posts.
Zeig nicht nur das Endergebnis, sondern auch die Geschichte dahinter.
Nutze Stories für niederschwellige Interaktion, wie Umfragen, Fragen oder Sticker.
Sorge für wiedererkennbare Bilder und ein konsistentes Erscheinungsbild.
Arbeite mit klaren Captions und einem kleinen Call-to-Action, zum Beispiel zum Speichern, Kommentieren oder Durchklicken.
Pinterest
Behandle Pinterest wie eine Suchmaschine, nicht nur als soziale Plattform.
Nutze klare Keywords in deinem Pin-Titel und der Beschreibung.
Erstelle Boards basierend auf Themen und dem Suchverhalten deiner Zielgruppe.
Nutze starke vertikale Bilder, die sofort deutlich machen, worum es in dem Pin geht.
Verknüpfe Pins immer mit einer relevanten Seite in deinem Webshop.
Hashtags und Keywords
Hashtags und Keywords helfen dabei, besser gefunden zu werden, aber setze sie bewusst ein. Auf Instagram können Hashtags immer noch helfen, deinem Post Kontext zu geben, auch wenn sie weniger entscheidend sind als früher. Auf Pinterest sind Keywords hingegen besonders wichtig, da Nutzer dort aktiv nach Begriffen und Themen suchen.
Wähle daher Wörter, die zu deinem Produkt, deiner Zielgruppe und dem Anlass passen. Denk nicht nur daran, was du verkaufst, sondern auch daran, wonach dein Kunde sucht.
Beispiele für suchorientierte Begriffe sind etwa Produktarten, Zielgruppen, Stile, Farben und Anlässe.
So hältst du Social Media machbar
Wähle maximal ein oder zwei Kanäle für den Start.
Plane im Voraus mit einem einfachen Redaktionsplan.
Verwende Inhalte in mehreren Formen wieder, zum Beispiel ein Fotoshooting für mehrere Posts.
Speichere Ideen, Captions und Formate, damit du nicht jedes Mal von vorne anfangen musst.
Plane feste Zeiten für das Erstellen, Posten und Reagieren ein.
Schau regelmäßig, welche Posts gut ankommen, und lerne daraus.
Erste Schritte für den Anfang
Wähle einen Kanal, der am besten zu deiner Zielgruppe passt.
Lege drei bis fünf Content-Themen fest, die zu deinem Webshop passen.
Erstelle Inhalte für die nächsten zwei Wochen im Voraus.
Plane feste Zeiten ein, um auf Kommentare und Nachrichten zu antworten.
Evaluiere nach einem Monat, welche Inhalte am besten funktionieren.
Fazit
Social Media muss nicht kompliziert sein, solange du mit Fokus, Regelmäßigkeit und Inhalten arbeitest, die zu deiner Zielgruppe passen. Wähle bewusst, fang klein an und sorge dafür, dass du es durchhalten kannst. So baust du Schritt für Schritt Sichtbarkeit und Vertrauen in deine Marke auf.
Mit einem Redirect leitest du Besucher automatisch von einer alten Seite auf eine andere Seite weiter. Das ist nützlich, wenn eine Seite nicht mehr verwendet wird, du deine Besucher aber dennoch an der richtigen Stelle landen lassen möchtest.
Wann verwendet man einen Redirect?
Du erstellst einen Redirect, wenn eine bestehende Seite nicht mehr das richtige Ziel ist, die URL aber noch aufgerufen werden kann. Anstatt einer Fehlermeldung oder einer veralteten Seite leitest du den Besucher automatisch auf eine relevantere Seite weiter.
Beispiel 1: Du hast eine Kategorie für Geburtskarten erstellt, möchtest Besucher aber lieber auf die Seite /geboortekaartjes weiterleiten, da dort auch Filter verfügbar sind.
Beispiel 2: Du hattest eine Seite über Geburtsschilder, aber dieses Produkt wird nicht mehr verkauft. In diesem Fall kannst du diese Seite auf eine Seite mit anderen Ankündigungsprodukten redirecten.
So erstellst du einen Redirect
Du erstellst einen Redirect über CMS > Content > Seiten. Klicke dort auf Seite hinzufügen. Anschließend erscheint der Bildschirm, in dem du den Redirect einstellen kannst.
Welche Felder musst du ausfüllen?
URL: Gib hier die alte URL der Seite ein, die du nicht mehr verwenden möchtest. Gib nur den Teil nach dem ersten Slash ein. Beispiel: Bei /geboorteborden gibst du geboorteborden ein.
Is redirect: Aktiviere dieses Feld, um anzugeben, dass es sich um einen Redirect handelt.
Redirect URL: Gib hier die URL der Seite ein, zu der der Besucher weitergeleitet werden soll. Diese gibst du inklusive Slash ein. Beispiel: /aankondigingsproducten
Die übrigen Felder musst du nicht ausfüllen. Klicke danach auf Seite hinzufügen, um den Redirect zu speichern.
Der Redirect erscheint anschließend im Tab Redirects innerhalb von CMS > Content > Seiten.
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Wichtig
Für gewöhnliche Seiten gilt, dass du erst einen Redirect erstellen kannst, nachdem du die ursprüngliche Seite gelöscht hast. Für Produktseiten und Kategorieseiten gilt dies nicht.
Hier siehst du ein Beispiel für Redirects im CMS.
In diesem Video siehst du Schritt für Schritt, wie du einen Redirect im CMS erstellst.
Redirect hinter einem Featured Image einstellen
Auf einer PLP kann hinter einem Featured Image ein Redirect eingestellt werden. Dies nutzt du, wenn eine Karte oder ein Bild auf der Übersichtsseite zwar sichtbar sein soll, aber auf eine andere URL weiterleiten muss, z. B. auf eine Seite oder eine PDP.
Hierfür erstellst du zuerst eine Blanko-Karte. Anschließend stellst du für diese Karte einen Redirect zur gewünschten URL ein, wie oben in dieser Anleitung erklärt.
Im folgenden Video siehst du Schritt für Schritt, wie du dies einstellst.
Ein Fensterschild ist ein wetterfestes gefaltetes oder flaches Schild aus robustem und flexiblem Kunststoff. Bei sehr starkem Wind empfehlen wir jedoch, das Schild kurzzeitig nach drinnen zu holen. Du kennst dieses Schild vielleicht als „Maklerschild“ bei Häusern, die zum Verkauf stehen. Du befestigst das Schild ganz einfach an deinem Fenster oder einem anderen glatten Untergrund mit dem doppelseitigen Klebeband oder den Saugnäpfen, die sich an den Laschen des Fensterschildes befinden.
Formate
Fensterschild doppelt: 50×50, 40×60 und 60×40
Material für Saugnäpfe
Hohlkammerplatte inkl. 6 Saugnäpfen Robuste wetterfeste Hohlkammerplatte (vertikal), 3,5 mm dick
Material für Klebestreifen
Hohlkammerplatte Robuste wetterfeste Hohlkammerplatte (vertikal), 3,5 mm dick
Lieferzeit
3 bis 4 Werktage
Versandkosten
Zuzüglich Versandkosten
Befestigung
Wird mit Klebestreifen oder Saugnäpfen angeboten
Folie
Nicht möglich
Designen mit Folie
Beim Umwandeln eines Designs mit Folie wird die Folie durch eine ähnliche Farbe ersetzt
Wie designe ich ein Fensterschild?
Erstelle eine Kategorie für die Fensterschilder.
Wähle bei den Hauptkategorie-Einstellungen Freeform-Papiersorten, Hohlkammerplatte Robuste wetterfeste Hohlkammerplatte (vertikal), 3,5 mm dick und Hohlkammerplatte inkl. 6 Saugnäpfen Robuste wetterfeste Hohlkammerplatte (vertikal), 3,5 mm dick als Material aus.
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Tipp
Erstelle eine allgemeine Hauptkategorie wie „Geburt – Zusatzprodukte“ oder „Hochzeit – Zusatzprodukte“. Darunter kannst du dann Unterkategorien für Wandtattoos, Fensteraufkleber, Geburtsschilder etc. erstellen, die zu diesem Life-Event gehören.
Erstelle einen Tag für die Fensterschilder. Zu den Tags
Wähle auf der Seite /kartentyp das Freeform-Produkt aus, das du designen möchtest.
Gestalte das Produkt nach deinen Wünschen.
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Tipp
Platziere kein Design auf der 2. Seite „Thru cut und Ril (nicht sichtbar)“. Diese Seite ist für die Stanzform des Fensterschildes vorgesehen.
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Anmerkung
Folie nicht möglich! Designst du ein Produkt zu einer Karte mit Folie? Dann verwende einen der unten stehenden Farbcodes. Auf der Attach-Seite können wir nur eine Art von Fensterschild anzeigen, vorerst bleibt dies das Fensterschild mit Klebestreifen.
Wie erstelle ich eine Fensterschild-Kollektion?
Wenn du das neue Design speicherst, wähle die Unterkategorie aus, in der das Produkt erscheinen soll.
Wähle für das Life-Event das Ereignis aus, das zum Design passt: Geburt-Sonstiges, Jubiläum-Sonstiges oder Hochzeit-Sonstiges.
Das Erstellen einer Seite mit einer Kollektion funktioniert genauso wie bei den Kartenkollektionen. Erstelle Tags für die verschiedenen Produkte, die du anbietest, und lade diese auf der Seite. Möchtest du mehr über das Erstellen einer Kollektionsseite erfahren? Gehe zu: CMS-Handbuch
Gut zu wissen
1. Wähle die Karte aus, die du in ein Fensterschild umwandeln möchtest. Öffne diese anschließend im Editor.
2. Klicke auf Datei, dann auf Kartenformat umwandeln, scrolle nach unten, wähle das gewünschte Fensterschild-Format aus und klicke auf den Button „Umwandeln“.
Anmerkung
Hast du eine Karte mit Folie umgewandelt, wird die Folie automatisch durch die entsprechende Nicht-Folien-Variante ersetzt.
3. Kopiere anschließend den JSON-Code der Karte, die du umgewandelt hast.
4. Füge den JSON-Code in das Karten-Import-Tool ein. Wähle ein Fensterschild aus deiner Kollektion mit demselben Format aus, das du für deinen Kunden entworfen hast. Wenn du kein Fensterschild in deiner Kollektion hast, musst du dies zuerst anlegen. Die design-id des Fensterschildes trägst du (ohne Schrägstrich davor) in das Feld ein: Spezifikationen von dieser Karte übernehmen. Fülle die übrigen Felder aus.
5. Speichere dieses Design anschließend in der Kollektion des Kunden. Dies ist wichtig, da du das Fensterschild NICHT direkt aus dem Editor bestellen kannst.
6. Der Kunde kann nun aus der eigenen Kollektion das Fensterschild eventuell noch etwas anpassen und anschließend selbst bestellen und bezahlen.
7. Nach der Bestellung siehst du diese im CMS unter Bestellungen.
Das Poster ohne Folie (Freeform) ist günstiger, da das Papier dünner ist und es gerollt verschickt wird. Wir empfehlen dir, nur einen Poster-Typ in deinem Shop anzubieten, um Verwirrung bei den Kunden zu vermeiden. Also entweder das Luxus-Poster (Folie möglich) oder das Freeform-Poster (gerollt).
Luxus-Poster und Freeform-Poster
Produktionszeiten:
Poster werden an Werktagen gedruckt
Von Montag bis Donnerstag vor 18:00 Uhr bestellt, am nächsten Werktag versandt
Von Freitag bis Sonntag vor 18:00 Uhr bestellt, am Montag gedruckt und versandt. Poster mit Folie haben einen zusätzlichen Produktionstag
Diese Luxus-Poster werden aufgrund des empfindlichen Materials nicht gerollt. Sie werden in einem großen Paket verschickt und sind teurer als Freeform-Poster, die gerollt versendet werden können.
Wie entwerfe ich ein Poster?
Erstelle eine Hauptkategorie + Unterkategorie für die Poster (zum Beispiel Hauptkategorie „Poster“ und Unterkategorie „Geburtsposter“).
Wähle bei den Hauptkategorie-Einstellungen die Materialien aus: Luxus-Poster: Beschichteter Karton (Poster) Glattes, festes Posterpapier (260 g), Kartenpapier Freeform-Poster: Silk MC Etwas glatteres, festes Papier (250 g), Freeform-Papier
Wähle als Life-Event-Label: Poster
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Tipp
Erstelle eine allgemeine Hauptkategorie wie „Geburt – Zusatzprodukte“ oder „Hochzeit – Zusatzprodukte“, in der du alle Zusatzprodukte platzieren kannst.
Beginne beim Design eines Posters immer mit einem Blanko-Poster. Wähle dabei das richtige Format. Gehe dazu in deinen Shop und wähle „/kartentyp“.
Die Gestaltung des Posters bleibt im Editor gleich. Möchtest du Elemente und Textfelder für Folie vorbereiten? Dann aktiviere „Folie wählbar machen“. Diese Option ist nur für Luxus-Poster möglich.
Folie auf Postern wird nicht randlos gedruckt, genau wie bei Folienkarten. An allen Seiten wird 1 mm Weißraum hinzugefügt. Die Beschnittzugabe einer Karte beträgt 3 mm pro Seite. Wenn durch die Folie geschnitten wird, besteht die Gefahr, dass die Folie bricht und abfällt. Achte auch auf die Qualität der Abbildung. Diese muss gut genug sein, um im Großformat gedruckt zu werden.
warning
Anmerkung
Folie ist in Kombination mit Freeform-Postern nicht möglich. Entwirfst du ein Poster zu einer Karte mit Folie? Verwende dann einen der untenstehenden entsprechenden Farbcodes.
Wie erstelle ich eine Poster-Kollektion?
Wenn du einen Entwurf erstellt hast, ist das Poster bereit, live geschaltet zu werden.
Vom Editor aus wird das Poster als „neues Design“ vorgeschlagen
Datei (oben links) > neues Design > Titel und Beschreibung eingeben > zur Prüfung speichern
Diese Beschreibung wird auf der Kartenübersichtsseite (Produktdetailseite) unter der Kartenvorschau angezeigt
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Tipp
Schreibe deine Beschreibung mit Blick auf den Kunden, Upselling (zum Beispiel die Erwähnung einer passenden Einladung zur Babyparty) und SEO.
Das Poster ist bereit zur Liveschaltung! Gehe dazu zu CMS > Content > Designs, fülle alle Daten aus und füge dem Poster die erforderlichen Tags hinzu.
URL: Erstelle eine einzigartige URL, das ist wichtig für die Sichtbarkeit bei Google.
Kategorie: Wähle eine Kategorie für dein Poster aus
Life-Event: Poster
Tags: Vergebe die richtigen Tags, damit das Poster auf einer Seite angezeigt werden kann
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Tipp
Erstelle zum Beispiel eine Tag-Gruppe „Zusatzprodukte“. Darunter kannst du Tags für andere Zusatzprodukte wie Fensteraufkleber und Willkommensschilder erstellen.
1. Wähle die Karte aus, die du in ein Poster umwandeln möchtest. Öffne diese anschließend im Editor.
2. Klicke auf Datei, dann auf Kartenformat umwandeln, scrolle nach unten und wähle das gewünschte Posterformat: singlesided (Luxus-Poster) oder gerollt (Freeform-Poster) und klicke auf den Button „Umwandeln“.
Passe das Design an die Wünsche des Kunden an.
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Anmerkung
Durch das Ändern des „Kartentyps“ und/oder des Kartenformats hat die Karte ihre „Kategorie-Identität“ verloren. Die Kategorie bestimmt pro Karte den Preis, die verfügbaren Papiersorten, die Mindestbestellmenge und die dazugehörigen Extras. Es ist also sehr wichtig, dass dies beim Poster korrekt erfolgt, da sonst ein viel zu niedriger Preis berechnet wird und du keine Marge erhältst.
3. Kopiere anschließend den JSON-Code der Karte, die du umgewandelt hast.
4. Füge den JSON-Code in das Karten-Import-Tool ein. Wähle ein (Blanko-)Poster aus deiner Kollektion mit demselben Format aus, das du für deinen Kunden entworfen hast. Die Design-ID des Posters trägst du (ohne Schrägstrich davor) in das Feld ein: Spezifikationen von dieser Karte übernehmen. Fülle die übrigen Felder aus.
5. Speichere diesen Entwurf anschließend in der Kollektion des Kunden. Das ist wichtig, da du das Poster NICHT direkt aus dem Editor bestellen kannst.
6. Der Kunde kann das Poster nun aus seiner eigenen Kollektion heraus eventuell noch etwas anpassen und anschließend selbst bestellen und bezahlen.
7. Nach der Bestellung siehst du diese im CMS unter Bestellungen.
warning
Anmerkung
Hast du eine Karte mit Folie umgewandelt, wird die Folie automatisch in das Äquivalent ohne Folie umgewandelt.
Inspiration
Kommentare deaktiviert für Poster: Luxus-Poster und Freeform-Poster
Ein Bogen mit 12 Adressaufklebern auf glänzendem Papier. Jeder Aufkleber ist wunderschön mit einem Goldfolien-Herzregen verziert. Auf den Adressaufkleber kannst du die Adresse selbst schreiben oder drucken. Format: Aufkleber: 43 mm hoch x 109 mm breit, Bogen: 225 mm breit x 303 mm hoch
Adressaufkleber mit Goldfolien-Punkten
Ein Bogen mit 12 Adressaufklebern auf glänzendem Papier. Jeder Aufkleber ist wunderschön mit Goldfolien-Punkten verziert. Auf den Adressaufkleber kannst du die Adresse selbst schreiben oder drucken. Format: Aufkleber: 43 mm hoch x 109 mm breit, Bogen: 225 mm breit x 303 mm hoch
Kommentare deaktiviert für Adressaufkleber (nicht personalisierbar)
Piekser quadratisch mit abgerundeten Ecken – 45×72 mm
Papiersorte
Beschichteter Karton für Freeform
Folienprägung
Möglich
Lieferung
Ausgeliefert auf einem Bogen mit Haltepunkten
Anzahl
10 Piekser pro Bogen
Achtung
Piekser können nicht direkt versendet werden Die Lieferzeit beträgt 2-3 Werktage
Was richte ich für die Piekser ein?
Erstelle im CMS bei den Tags einen Tag für Piekser, damit du die Piekser auf einer Seite laden kannst.
Aktiviere die Papiersorte Beschichteter Karton für Freeform in der Hauptkategorie.
Gehe zu /Kartentyp und wähle die gewünschte Art von Piekser aus.
Du kannst jetzt mit dem Entwerfen deiner Piekser beginnen.
Das Layout
Im Editor wird ein Piekser angezeigt; alle anderen Piekser auf dem Druckbogen erhalten das gleiche Design. Die Piekser können also nicht einzeln, sondern nur pro Druckbogen entworfen werden. Der Piekser hat bereits die richtige Form, daher ist es nicht nötig, eine Stanzform hinzuzufügen. Nach der Auswahl der Piekser-Art kannst du sofort mit dem Entwerfen beginnen. Die Piekser können nur auf einer Seite bearbeitet werden und werden einseitig bedruckt.
Das Entwerfen von Pieksern ist ein kreativer Prozess, aber es ist wichtig, die praktischen Aspekte des Designs zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Informationen auf dem Piekser klar und leicht lesbar sind.
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