Innerhalb unserer Organisation und Systeme werden regelmäßig Fachbegriffe und Abkürzungen verwendet. Nicht alle Begriffe sind für jeden sofort klar, besonders wenn du neu auf der Plattform bist oder weniger Erfahrung mit Marketing- oder Web-Terminologie hast.
In diesem Artikel findest du eine Übersicht über häufig verwendete Begriffe, inklusive einer klaren Erklärung in verständlicher Sprache. So kannst du schnell nachschlagen, was ein Begriff bedeutet und in welchem Kontext er verwendet wird.
A
Einige Ankündigungsprodukte werden nach dem Bestellvorgang automatisch in der sogenannten Upsell-Rail angezeigt. Dies ist ein Block mit ergänzenden Produkten, die zum gewählten Design passen, wie zum Beispiel passende Siegelaufkleber oder Dekoration.
Hier werden auch Produkte angezeigt, die über Verknüpfungen mit einem Design verbunden sind.
Die Upsell-Rail wird nur angezeigt, wenn ein Kunde ein Paket wählt.
Bei einem Probedruck wird diese Rail nicht eingeblendet.

C
Cascading Style Sheets (CSS) ist eine Technik, mit der die Gestaltung einer Website festgelegt wird. Denke dabei an Farben, Schriftarten, Abstände und Ausrichtung.
Jeder Webbrowser hat eine Standardformatierung für Elemente wie Überschriften und Buttons. Mit CSS kannst du diese Standardformatierung anpassen, damit eine Website so aussieht, wie du es möchtest.

Ein Content Management System (CMS) ist das Backend einer Website. Hier kannst du Seiten, Texte, Bilder und Produkte verwalten und anpassen, ohne programmieren zu müssen.
Kurz gesagt: Das CMS ist die Verwaltungsumgebung deiner Website.

CRO steht für Conversion Rate Optimization, zu Deutsch Konversionsoptimierung.
Das bedeutet, dass du eine Website verbesserst, um sicherzustellen, dass mehr Besucher die gewünschte Aktion ausführen. Zum Beispiel:
• Eine Karte bestellen
• Extras dazu bestellen
• Einen Probedruck anfordern
Mit Statistiken kannst du messen, wie viele Besucher eine Website hat und wie viele davon tatsächlich einen Kauf tätigen oder eine Aktion ausführen.
Vom Editor aus kannst du über den Button „Weiter“ zum Customize-Schritt eines Produkts gelangen.
Customize ist der Schritt vor dem Warenkorb. Hier kann der Kunde:
• Das Format anpassen
• Die Papiersorte wählen
• Einen Umschlag auswählen
• Zusätzliche Produkte hinzufügen, wie z. B. Siegelaufkleber

F
Unter Freeform, also „freie Form“, fallen alle Produkte, die keine Karten sind.
Beispiele:
- Siegelaufkleber
- Tapetenkreise
- Fensterschilder
- Geschenke
Diese Produkte haben im Editor oft einen anderen Aufbau als Standardkarten.
O
Organischer Traffic
Besucher, die über eine Suchmaschine (wie Google) auf deine Website gelangen, ohne dass auf eine Anzeige geklickt wurde.
Referral-Traffic
Besucher, die über eine andere Website auf deine Website gelangen, zum Beispiel über einen Link.
Direkter Traffic
Besucher, die deine Webadresse direkt in den Browser eingeben oder über ein gespeichertes Lesezeichen auf deine Website gehen.
P
Print On Demand (POD) bedeutet, dass ein Produkt erst dann gedruckt wird, wenn eine Bestellung aufgegeben wurde.
Es wird also kein großer Vorrat vorab produziert. Dies ermöglicht kleine Auflagen und vermeidet Verschwendung.
Die Product Detail Page (PDP) ist die Produktseite eines spezifischen Produkts.
Hier findet der Kunde Informationen über:
- Format
- Preis
- Papiersorten
- Versandinformationen
- Eventuelle Optionen
Von dieser Seite aus kann der Kunde das Produkt bearbeiten oder bestellen.

Die Product Listing Page (PLP) ist eine Übersichtsseite mit mehreren Produkten.
Dies kann zum Beispiel eine Kategorieseite sein wie:
- Geburtskarten
- Hochzeitskarten
- Siegelaufkleber
Hier kann der Kunde durch die Produkte stöbern und eine Auswahl treffen.

S
SVG ist ein Dateiformat für Bilder, das mit Vektoren anstelle von Pixeln arbeitet.
Vorteil:
– Das Bild bleibt immer scharf, auch wenn du es vergrößerst oder verkleinerst
Im Editor können SVG-Elemente beispielsweise in Folie umgewandelt werden.
SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung.
Dies sind alle Verbesserungen, die du vornimmst, um deine Website in den organischen (nicht bezahlten) Suchergebnissen von Suchmaschinen besser auffindbar zu machen.
Zum Beispiel:
- Gute Seitentitel
- Relevante Texte
- Technisch schnelle Seiten
SEA bedeutet Werbung in Suchmaschinen wie Google.
Du bezahlst dafür, über oder zwischen den organischen Suchergebnissen zu erscheinen, wenn jemand nach relevanten Keywords sucht.
Dies erhöht die Sichtbarkeit deiner Website.
Die SERP ist die Seite mit den Suchergebnissen, die du siehst, nachdem du etwas in einer Suchmaschine gesucht hast.
Diese Seite enthält:
- Organische Ergebnisse
- Anzeigen
- Manchmal zusätzliche Elemente wie Bilder oder häufig gestellte Fragen
sRGB ist der internationale Standard für die Farbdarstellung auf Bildschirmen.
Da fast alle Geräte diesen Standard verwenden, werden Farben auf verschiedenen Bildschirmen meist gleich dargestellt.
Dies ist wichtig beim Design von Produkten im Editor.
U
USP steht für Unique Selling Point (Alleinstellungsmerkmal).
Ein „Unique Selling Point“ (USP) auf einer
Website ist eine Möglichkeit, ein Produkt oder eine Dienstleistung von
Wettbewerbern abzuheben, indem ein einzigartiges Merkmal oder ein
Vorteil hervorgehoben wird. Er dient als kurze, prägnante
Botschaft, die den Besuchern sofort ins Auge fällt.
Versuche, eher generische USPs mit einer kurzen
Erläuterung oder einem Untertitel zu untermauern. Durch die Verdeutlichung von USPs machst du sie nicht nur
glaubwürdiger, sondern auch effektiver bei der Überzeugung des
Kunden.
Zum Beispiel:
• Schnelle Lieferung, Vor 18:00 Uhr bestellt, heute in Produktion
• Gratis-Probedruck, Inklusive kostenlosem Versand
• Persönlicher Kontakt, Erreichbar per Telefon, Chat oder E-Mail – auch am
Wochenende erreichbar.