In dieser Erläuterung: Vor dem LIVE-Gang | Livegang und Abschluss | LIVE | Content-Markenstrategie | Think „Out of the Box“ | Direkt nach dem Livegang | 1 Woche nach dem Livegang | 1. Monat | 2. Monat | 3. Monat | 4. Monat | 5. Monat | 6. Monat
1. To-do – vor dem LIVE-Gang
Testing, Entwicklung + Weitere Konfiguration
Gehe die gesamte Website sorgfältig durch und teste sie, um zu prüfen, ob die Navigation klar und logisch aufgebaut ist. Besucher müssen sich einfach zurechtfinden können, damit sie nicht abspringen, weil Informationen schwer zugänglich sind. Prüfe daher, ob alle Menüpunkte auf die richtigen Seiten verweisen und ob die wichtigsten Teile der Website im Menü enthalten sind. Das Menü auf der linken Seite muss dabei mit dem Hauptmenü im Header übereinstimmen. Prüfe auch, ob das Filtermenü nur Filter enthält, die für die Seite relevant sind, auf der sich der Besucher befindet.
Überprüfe außerdem alle Links auf der Website und vermeide leere oder fehlerhafte Verlinkungen, die Besucher auf eine 404-Seite führen. Sorge dafür, dass das Logo immer auf die Homepage verweist, damit Besucher leicht zum Anfang der Website zurückkehren können. Auch der Footer muss vollständig und aktuell sein. Füge hier Links zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Datenschutzrichtlinie und der Cookie-Erklärung ein. Füge gegebenenfalls Links zu Social-Media-Kanälen wie Pinterest, Instagram und Facebook hinzu. Überprüfe abschließend, ob die Kontaktdaten korrekt sind und ob der Link „Kontakt“ zur richtigen Kontaktseite führt.
Illustrationen für Social Media, Blog, PR
Erforderlich: ein paar Bilder, die auf verschiedenen Plattformen verwendet werden können, darunter soziale Medien, Blogs und Landingpages.
PR-Outreach – Kampagne aufsetzen
Outreach ist eine Methode, bei der du aktiv nach Websites suchst, auf denen du eventuell einen Artikel platzieren kannst; in diesem Artikel setzt du dann einen Link zu deiner eigenen Website.
Outreach ist eine Methode, um an deiner Online-Autorität zu arbeiten.
Nimm deine SEO unter die Lupe
Ergebnisse mit SEO (Search Engine Optimization) sind, sofern gut gepflegt, dauerhaft, während dies bei SEA (Search Engine Advertising) nicht der Fall ist. Wenn du eine bezahlte Kampagne stoppst, ist deine Website sofort nicht mehr in Google sichtbar.
SEO – Wenn du erst einmal bei Google gefunden wirst, ist der Klick anschließend kostenlos. Wenn du als Shopbetreiber dein Online-Marketing selbst machst, muss SEO also wenig kosten: Es ist dann vor allem eine Investition in Zeit und Mühe.
Mache daher einen SEO-Check:
- Google Mobile Friendly Test
- Varvy
- Screaming Frog SEO Spider
- SEO Site Checkup (1 KOSTENLOSER Check pro Tag)
Keyword-Recherche
Bevor du den ersten Buchstaben einer Landingpage tippen kannst, musst du eine Recherche zu relevanten Keywords durchführen. Suchmaschinenoptimierung im Jahr 2020 besteht nicht mehr nur aus der Verwendung eines einzigen Keywords pro Seite. Clevere Marketer nutzen dies aus, indem sie verschiedene Keywords verwenden, um so ihre Chancen zu streuen und eine starke Landingpage schreiben zu können. Bevor du also mit der Erstellung von Content beginnst, recherchierst du – aber welche Tools nutzt du dafür?
Sieh dir die 21 kostenlosen SEO-Tools an.
Erstelle INTERNE Links auf deiner Seite
- Füge in den Text deiner Landingpages Links zu anderen Landingpages ein. Zum Beispiel: Füge auf der Jungen-Seite auch Links zu den Seiten „Mädchen“, „Bruder und Schwester“ und „Alle Geburtskarten“ hinzu.
- Erstelle ein spezifisches linkes Menü, das auf die Landingpage zugeschnitten ist, auf der es angezeigt wird, mit Verweisen/Links zu anderen Landingpages.
Trage deine „Suchbegriffe“ im CMS/Content/Suchbegriffe ein
Suchfeld: Sind die wichtigsten Suchbegriffe über das Suchfeld durchsuchbar? Erläuterung zu Suchbegriffen
2. Livegang und Abschluss
- Social-Media-Promotion
- Blog-Post – Ankündigung
- E-Mail-Newsletter – Ankündigung
3. LIVE
Erweitere die Kollektion
Erstelle für jede Kategorie mindestens 50 designs.
4. Bestimme deine Content-Markenstrategie
Nutze diesen Schritt-für-Schritt-Plan für deine Content-Strategie
Schritt 1: Bestimme die DNA deiner Organisation/deines Shops
Wenn du mit einer Content-Strategie beginnst, prüfe zuerst, ob du deinen Shop gut vor Augen hast und was seine eigene, einzigartige DNA ist. Diese DNA wird nämlich den roten Faden durch deine gesamte Content-Strategie bilden. Bestimme, wohin dein Shop will. Willst du Bekanntheit für deine „Marke“ aufbauen, Leads generieren oder eine Autorität im Markt werden?
Setze dir klare Ziele. Dann hast du etwas, worauf du hinarbeiten kannst.
Du hast jetzt angefangen, Karten und Produkte zu verkaufen. Aber allein mit dem Willen, dies zu verkaufen, kannst du keine Rechnungen bezahlen.
Letztendlich willst du also auch tatsächlich „etwas“ dabei herausholen. Bestimme für dich selbst, was dieses Etwas ist:
- Markenbekanntheit
- Neue Leads für deine Website
- Expertenstatus
- Vergrößerung deiner Mailingliste
Sobald du deine Ziele klar hast, kannst du darauf hinarbeiten und wirst auch Ergebnisse sehen. Und dann macht es erst richtig Spaß!
Hab keine Angst, mit großen Zielen zu starten. Schreibe deine Träume auf. Wo willst du in 3 Jahren, in 1 Jahr und in 6 Monaten sein? Sobald du das weißt, kannst du all deine Energie darauf richten und wachsen!
Schritt 2: Erforsche deine Zielgruppe
Um mit Content für deine Zielgruppe von Bedeutung sein zu können, ist es wichtig, deine Zielgruppe gut zu kennen. Und zwar nicht nur in Form von Geschlecht, Alter, Familienzusammensetzung, Wohnort, Beruf und Hobbys (wo viele Unternehmen stehen bleiben). Sondern kennen im Sinne von Zielen, Bedürfnissen, Frustrationen und Verhalten. Bei der Erstellung der Content-Strategie widmen wir daher der Untersuchung der Zielgruppe und ihrer Customer Journey immer die nötige Aufmerksamkeit und erstellen daraus Personas.
Erstelle eine oder maximal zwei Personas. Hab keine Angst davor, (Teile) deiner Zielgruppe auszuschließen. Sie werden sich zweifellos in bestimmtem Verhalten deiner Persona wiedererkennen und dich trotzdem finden.
Schritt 3: Setze deine Content-Strategie um
- Wenn du die Ziele, die DNA und die Personas klar vor Augen hast, kannst du mit der eigentlichen Content-Strategie beginnen. Schreibe zu Beginn eine Markengeschichte, in der deine Marke und deine Personas zusammenkommen.
- Ausgehend von der Markengeschichte bestimmst du die Themenbereiche (LIFE-EVENTS wie Geburt, Hochzeit, Trauerfall), an denen wir den gesamten Content aufhängen. Indem du immer mit diesen Säulen arbeitest, stellst du sicher, dass der Content zu den vorab festgelegten Zielen beiträgt.
Themenbereiche, Content und Kanäle (Facebook, Pinterest, Instagram usw.) kommen schließlich in einem übersichtlichen Content-Kalender zusammen.
Erstelle einen Social-Media-Content-Kalender
5. Think „Out of the Box“
Erstelle zusätzliche Landingpages für beliebte Kollektionen/designs
Nimm Kontakt zu lokalen Unternehmern (deiner Zielgruppe) auf
Kontaktiere:
- Weddingplaner
- Hebammen
- Hochzeitsfotografen
- Babyfotografen
- Und so weiter
Sie können deinen Shop/dein Produkt verbreiten/empfehlen.
6. Direkt nach dem Livegang
SEO – ScreamingFrog-Export
- 404-Fehler beheben
- Unnötige Redirects entdecken
- Keine HTTP-Links auf HTTPS-Website
- Auf fehlenden Content prüfen
- Metadaten optimieren
- Duplicate Content vermeiden
- Bilder optimieren
- URLs optimieren
- Interne Linkstruktur verbessern
- Custom Search nutzen
Prüfe außerdem:
- SEO – Title-Tags, Meta-Descriptions und H1-Titel prüfen
- E-Mail – CMS-E-Mails ändern
- CMS – Editor-Einstellungen korrekt setzen
- Testbestellung durchführen, sowohl ein- als auch ausgeloggt
- Website auf allen Geräten prüfen: Desktop, Mobil, Tablet
- Buttons, Schriftart und alle Bilder prüfen
- Feedback Company ggf. Daten anpassen (auch die Einladungs-E-Mails) (Links auf der Seite ebenfalls ändern)
- Unbeteiligte Personen bitten, sich durchzuklicken
- Mobiles Menü prüfen
- Prüfen, ob der Footer funktioniert und ordentlich aussieht
- Preview-Rail prüfen
- Tabellen und Aufzählungen prüfen (z. B. auf der Preisseite)
- Labels unter den designs prüfen (passen die Texte, stehen sie nicht plötzlich in Großbuchstaben usw.)
Roadmap
1 Woche nach dem Livegang
- SEO – 404-Fehler prüfen
- SEO – Indexierung kontrollieren mit index: https:www.websitename.de
- SEO – Google Search Console prüfen: Fehler, Indexierung, Positionen
- Analytics – Website-Geschwindigkeit auf Abweichungen prüfen
1. Monat
Bestellkontrolle verinnerlichen
Die Kontrolle deiner Bestellungen muss erledigt sein vor:
- 11:00 Uhr
- 15:00 Uhr
- 18:00 Uhr
- Und für Sonntag 18:00 Uhr.
Bestellung kontrollieren – CMS/E-Commerce/Bestellungen
- Klicke auf das „i“ bei der entsprechenden Bestellung.
- Klicke auf das Auge der entsprechenden Order unter der Bestellung.
- Prüfe auf Tipp- und Entwurfsfehler.
WENN ALLES OK IST: Klicke auf „Akkoord“.
WENN ES FEHLERHAFT IST: Klicke auf „Bearbeiten“.
design bearbeiten
- Klicke auf „Zurück zur Bearbeitung“, um den Fehler zu beheben.
- Sobald die Korrektur vorgenommen wurde, kannst du die Order überschreiben und optional das korrigierte design unter „In Kollektion des Kunden speichern“ sichern.
- Klicke auf „Speichern“, um die Auswahl zu bestätigen und zum CMS/E-Commerce/Bestellungen zurückzukehren.
Anschließend gibst du die „Bestellung“ mit AKKOORD frei.
Weitere Erläuterungen siehe: https://support.sparkles.io/kennisbank/controle-van-bestellingen/
Entwürfe von Kunden ansehen
Bei der Kontrolle: Schau dir an, was Kunden aus deinem Entwurf machen. Wo gibt es Fragen oder wo treten Probleme auf?
Im CMS/Statistiken/Kundenentwürfe kannst du die Bestellungen einsehen und sehen, was daraus gemacht wurde.
2. Monat
Bestellkontrolle verinnerlichen
Wiederhole die Bestellkontrolle wie für den 1. Monat beschrieben. Die Kontrollen müssen vor 11:00 Uhr, 15:00 Uhr und 18:00 Uhr sowie am Sonntag vor 18:00 Uhr erledigt sein.
Die Bestellungen werden automatisch an die Druckerei weitergeleitet. Wenn du es zeitlich nicht schaffst, kannst du die „Bestellungen“ für diese Zeiten auf „Pause“ setzen. So werden sie nicht weitergeleitet, bis du sie freigibst.
Entwürfe von Kunden ansehen
Bei der Kontrolle: Schau dir an, was Kunden aus deinem Entwurf machen. Wo gibt es Fragen oder wo treten Probleme auf?
Im CMS/Statistiken/Kundenentwürfe kannst du die Bestellungen einsehen und sehen, was daraus gemacht wurde.
Social-Media-Posts
Social-Media-Posts: zum Beispiel – Neues design/Kollektion/Produkte.
3. Monat
Bestellkontrolle verinnerlichen
Wiederhole die Bestellkontrolle wie für den 1. Monat beschrieben. Die Kontrollen müssen vor 11:00 Uhr, 15:00 Uhr und 18:00 Uhr sowie am Sonntag vor 18:00 Uhr erledigt sein.
Erweitere deine Kollektion
Erstelle eine neue Kollektion.
Erstelle für jede Kategorie mindestens 50 designs.
Social-Media-Posts
Social-Media-Posts:
– Neue designs/Kollektion/Produkte
4. Monat
Entwürfe von Kunden ansehen
Bei der Kontrolle: Schau dir an, was Kunden aus deinem Entwurf machen. Wo gibt es Fragen oder wo treten Probleme auf?
Im CMS/Statistiken/Kundenentwürfe kannst du die Bestellungen einsehen und sehen, was daraus gemacht wurde.
Social-Media-Posts
Social-Media-Posts:
– Neue designs/Kollektion/Produkte
5. Monat
Social-Media-Posts
Social-Media-Posts:
– Neue designs/Kollektion/Produkte
Überprüfe die Navigation.
Testen und Durchlaufen der gesamten Website und Überprüfung der Navigation.
Bestandsaufnahme Google Shopping – https://support.sparkles.io/kennisbank/google-merchant-center/
Was ist Google Shopping?
Google Shopping ist ein Teil von Google Ads. Es richtet sich an Online-Händler, die ihre Produkte auf Google bewerben möchten.
Sobald potenzielle Kunden nach dem Produkt suchen, das du anbietest, können sie deine Produktanzeige oben rechts in den Suchergebnissen oder auf der speziellen Google Shopping-Seite sehen. Diese Anzeige besteht aus einem Produktfoto, einem Titel, dem Preis und einer kurzen Beschreibung. Sobald jemand darauf klickt, öffnet sich dein Webshop. Pro Klick zahlst du einen Betrag, den du vorab festlegen kannst, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen.
Was sind die Vorteile von Google Shopping?
Google Shopping wird von vielen Online-Händlern genutzt, und das nicht ohne Grund. Dies sind die größten Vorteile von Google Shopping:
- Einfach in der Handhabung
- Dein Bestand ist immer aktuell
- Generiere mehr Umsatz mit relativ wenig Aufwand
- Miss schnell den Effekt deiner Kampagnen
- Erhalte neue Einblicke in potenzielle Kunden
Wie startest du mit Google Shopping?
Alles, was du brauchst, ist ein Webshop mit eingepflegten Produkten, ein Google Ads-Konto, ein Merchant Center und den Ehrgeiz, mehr Verkäufe über deinen Webshop zu generieren.
Das Einrichten von Google Shopping funktioniert wie folgt:
- Recherchiere und bestimme deine Strategie
- Erstelle einen Produkt-(Shopping-)Feed (im CMS)
- Lade deinen Produkt-(Shopping-)Feed in das Google Merchant Center hoch
- Erstelle ein Google Ads-Konto und verknüpfe es mit deinem Merchant Center
- Setze eine Shopping-Kampagne auf
- Analysiere deine Zahlen & optimiere deine Anzeigen
1. Recherchiere und bestimme deine Strategie
Eine gute Strategie ist wichtig, um das Maximum aus deinen Kampagnen herauszuholen.
Berechne vorab, wie viel Marge du auf die Produkte hast, die du zusätzlich verkaufen möchtest, und bestimme anhand dessen dein Anzeigenbudget. Setze diesem Budget klare Grenzen, damit sich hinterher nicht herausstellt, dass du viel mehr Geld ausgegeben hast, als du an den Produkten verdienst.
Recherchiere auch Keywords und deine Konkurrenz. Wonach suchen die Leute vor allem? Wie viel kosten diese Wörter pro Klick? Worauf setzt die Konkurrenz ihr Geld? Schau, wo deine Chancen liegen, und bestimme dann deine Strategie.
2. Erstelle einen Produkt-(Shopping-)Feed
Mit einem vollständigen Shopping-Feed stellst du sicher, dass du deine Produkte korrekt an Google Ads übermittelst. Es ist wichtig, dass du alle notwendigen Produktspezifikationen richtig ausfüllst. Dies sind die Pflichtangaben:
- ID
- Titel
- Beschreibung
- Link zum Produkt
- Link zum Bild
- Preis
- Zustand des Produkts
- Verfügbarkeit
- Google Shopping-Kategorie
- Marke
- GTIN (in Europa meist EAN oder ISBN genannt)
- MPN (Herstellernummer)
Je vollständiger dein Shopping-Feed, desto besser die Ergebnisse. Klicke hier für alle Details zu den Spezifikationen.
3. Lade deinen Produkt-(Shopping-)Feed in das Google Merchant Center hoch
Gehe zum Google Merchant Center, um deine Shop- und Produktinformationen zu Google hochzuladen. Erstelle ein eigenes Konto und verifiziere deine Unternehmens- und Kontaktdaten. Anschließend kannst du über den Tab „Feed“ deinen Shopping-Feed hochladen. Du kannst selbst einstellen, wie oft du deinen Shopping-Feed hochladen möchtest. Bevor du mit dem Werben beginnen kannst, wird Google deine Produkte erst prüfen.
4. Erstelle ein Google Ads-Konto und verknüpfe es mit deinem Merchant Center
Erstelle ein Google Ads-Konto. Anschließend kannst du die Produktdaten aus dem Merchant Center anmelden und mit deiner Kampagne loslegen.
5. Setze eine Shopping-Kampagne auf
Nun, da all deine Produkte im Merchant Center stehen, kannst du in Google Ads deine Kampagne starten. Klicke auf „+Kampagne“ > „Neue Kampagne“ > „Umsätze“ > „Shopping“. Google fragt dich dann nach Informationen wie dem Kampagnennamen, deinem Budget und wo und wie du deine Produkte bewerben möchtest.
Du kannst alle Produkte auf die gleiche Weise bewerben, aber du kannst dich auch dafür entscheiden, sie aufzuteilen, zum Beispiel nach Priorität, Marke vs. keine Marke usw. Je gezielter deine Kampagnen, desto besser. Welcher Ansatz am besten funktioniert, hängt von der Zeit und dem Budget ab, die du investierst, sowie von deinen Produkten.
6. Analysiere deine Zahlen & optimiere deine Anzeigen
Willst du wissen, ob du dein Geld richtig einsetzt? Überprüfe regelmäßig die Leistung deiner Kampagne. Google gibt dir Einblicke und die Möglichkeit, die Kampagne direkt anzupassen, um mehr herauszuholen.
6. Monat
Social-Media-Posts
Social-Media-Posts:
– Neue designs/Kollektion/Produkte
Entwürfe prüfen
Bei der Kontrolle: Schau dir an, was Kunden aus deinem Entwurf machen. Wo gibt es Fragen oder wo treten Probleme auf?
Im CMS/Statistiken/Kundenentwürfe kannst du die Bestellungen einsehen und sehen, was daraus gemacht wurde.